Liebe Theaterbesucher

Ingeborg Kipfstuhl Ingeborg Kipfstuhl

Im Jahr 1979 erhielt ich von meinem Großvater sein Testament und literarischen Nachlass mit der Bitte, eines Tages in Schwabach zu erzählen, wie schön und wichtig ihm seine Heimat war. Genau ein Jahr später verstarb er.

 

Erst 1995 lernte ich den Komponisten Peter Aschberger kennen, dessen Begeisterung für die Liedtexte des Großvaters so groß war, dass er eine Heimat-CD komponierte, die wir im Jahr 2000 mit seinen Musikern, dem Sänger Gerhard Göttler und begleitenden Worten von Oberbürgermeister Reimann mit großer Freude öffentlich vorstellen durften.

 

Der Wunsch, seine Gedanken und Worte an die Menschen seiner

Heimat weiter zu geben, konnte 2005 mit der Aufführung seines wohl wichtigsten Werkes "Die Hexe von Schwabach" erfüllt werden.

 

2010 gab es erneut eine Inszenierung des historischen Dramas,

das 2011 - nochmals überarbeitet von Stephan Menzel-Gehrke - ein großartiger Erfolg bei Publikum und Presse wurde und nun im zweijährigen Rhythmus aufgeführt werden soll: die nächsten Vorstellungen also im Sommer 2013.

 

Ich danke dem Publikum und allen Schauspielern, Mitwirkenden, Mitarbeitern, Freuden und Sponsoren, die es ermöglichen, dass der Geist von Hans Kipfstuhl wieder Einzug in die Stadt halten kann.

 

Ingeborg Kipfstuhl