Publikums Meinung

Zuschauer Reaktionen

 

LESERBRIEF Schwabacher Tagblatt 23.07.2011

Ich durfte die Hexe von Schwabach erleben. Für mich und vielen

anderen ein Erlebnis mit besonderer Note. Eine tolle Geschichte,

die uns vom Mittelalter gezeigt wurde und eine Brücke gebaut hat

in die heutige Zeit. Ein großes Lob dem Regisseur, der diese

Geschichte so toll in die Kulisse der Altstadt eingebaut hat und

den Ablauf mit der Stadtführerin zu den einzelnen Spielorten so faszinierend verband.

Danke den Schauspielern und Mitspieler/innenfür diesen schönen

Abend.                                                Marianne Schild, Nürnberg

 

LESERBRIEF Schwabacher Tagblatt 23.07.2011

Als schon vor einiger Zeit von Regensburg nach Franken Zugezo-

gener, mit Wurzeln in Altbayern, hatte ich das Glück, Karten für

eine der zwölf ausverkauften Aufführungen des Heimatstücks

zu erhalten.

Diese sehr gelungene und dramatische Reise in Schwabachs

mittelalterliche Vergangenheit mit der Hexenverbrennung im

damaligen Markgrafentum Brandenburg–Ansbach überraschte

michin jeder Hinsicht. Sie könnte sich hier in Schwabach künftig

sicher einreihen in die lange Tradition (vornehmlich süddeutscher) ähnlicher, gehobener, bayerischer Volksstücke mit historischem Hintergrund wie zum Beispiel „Die Bernauerin in Straubing“.

Die auf der Schwabacher Stadtgeschichte basierende historische Freiluftaufführung überraschte nicht nur durch ihre hochkarätige Besetzung der Schauspieler, Sänger und Musikanten, sondern vor

allem durch die ungewöhnliche, dem Fernsehen nachempfundene, lebendige Moderation der „Stadtführerin“.
Sie entführte das Publikum beim Wechsel zu den sieben Spielorten

in die Zeit des Mittelalters mit ihren Licht- und Schattenseiten und verknüpfte diese geschickt mit der heutigen Zeit.

So würde sich dasStück durchaus eignen, in einem wesentlich

größeren Rahmen bekannt zu werden.
                                                                 Josef Karrer, Nürnberg

 

LESERBRIEF Schwabacher Tablatt 23.07.2011

Als wir das schöne Rathaus in Schwabach besichtigten, bekamen
wir per Zufall den Flyer „Die Hexe von Schwabach“ in die Hand.
Was soll das sein? Nie gehört! Ein Drama ähnlich Kasper Hauser?
Neugierig geworden, besuchten wir die Aufführung und waren begeistert. Begeistert vor allem, wie dieser Stoff der Hexenjagd

und die schwere Zeit der Pest mit all ihren Schicksalen ins Dar-

stellerische umgesetzt wurde. Der Regisseur hat es verstanden,

ein Drama der Zeitgeschichte verständlich rüberzubringen, ohne

dass man immer großartig in einen Theaterführer schauen müsste.
Weiterhin begeisterte die elanfreudige Stadtführerin.

In erfrischenden Art stellte sie die Szenerie dar. Wo es notwendig

war, senkte sie die Stimme, was fast zur Andächtigkeit führte.
Das stimmungsvolle Ambiente Schwabachs, seine herrlichen Höfe
mit den Fachwerkhäusern, die verwinkelten Gassen und der Apothekerhof waren eine traumhafte Kulisse. Die Ratsch- und Waschweiber am Bach passten besonders gut ins Bild, ebenso
der berittene Markgraf mit seiner damaligen Rechtsauffassung.

Der Satan, Kaplan, die Ratsherren und Schergen, alle haben brilliert. Einfühlsam der Chor in Kirche und am Brunnen. Die wechselnden Spielorte Kirche, Ratssaal und zum Schluss der abendliche, stimmungsvolle Marktplatz mit dem bitteren,

tödlichen Finale ließ keine Langeweile aufkommen.

Schwabach kann man nur gratulieren, so eine feine Truppe in seinen Mauern zu haben.
                              Erna und Julius Weiß, Sachsen bei Ansbach

 

 

LESERBRIEF Schwabacher Tagblatt 21.07.2011

Dank der Einladung unserer Kinder hatten wir die Gelegenheit,

Gäste bei einer dieser sehr beeindruckenden Aufführungen zu

sein. Die Schauspieler agieren mit großer Leidenschaftund gehen

voll in ihren Rollen auf. Es wird eine Spannung erzeugt, die den

Zuseher ins Mittelalter zurückversetzt und die Tragödie um

Barbara Schwabund dem Ratsherrensohn Otto nahebringt. Allen Mitwirkenden gebührt dafür ein großes Lob!

Unser nochmals herzlicher Dank gilt Ingeborg Kipfstuhl. Sie war vom Anfang bis zum Schluss um unser ganzpersönliches Wohl besorgt. Ich muss mich mit einem Rollator fortbewegen und empfand ihre Hilfe als sehr wohltuend. Mit ihrer Unterstützung wurde der Abend zum Genuss.  

                                           Christel und Lorenz Obermeier, Lauf



BRIEF vom 13. Juli
Toll, toll, toll ! Danke für den fantastischen gestrigen Abend in
Schwabach (auch im Namen meiner Begleiter). Ich weiß gar
nicht wo ich erst anfangen soll vor lauter Begeisterung.
Die wechselnden Schauplätze gespickt mit kleinen Szenen auf
dem Weg dahin kombiniert mit der Verknüpfung von heute
(Moderatorin) mit gestern (Schauspieler) war genial.
Überrascht waren wir auch über die Massen an Darstellern.
Was für ein Aufwand, auch die vielen Schauplätze herzurichten
(wir wissen aus eigener Erfahrung was das für ein Aufwand ist).
Ganz zu schweigen von der Professionaltät der Schauspieler -
egal ob klein oder groß. Großes Theater - Danke !
                                     Jürgen Loos - Bücher Feuerlein Roth

 

LESERBRIEF Schwabacher Tagblatt 08.07.2011

Eine hochkarätige Leistung ist es einfach wert, gelobt zu werden. Die Aufführung der "Hexe von Schwabach" mit der Hans-Kipfstuhl-Theatergruppe war ein absolutes Erlebnis für mich und meine ganze Familie. Die "Reise" in das Mittelalter mit seiner Idylle, seinem Schrecken  und seiner furchtbaren , mitreißenden Entsetzlichkeit hat uns alle fasziniert, sogar mein 16-jähriger Sohn fand die Vorstellung cool, und das will etwas heißen. Vielen Dank für einen wunderschönen und unvergesslichen Abend!

                                                                 Karin Schleicher, Fürth

 

LESERBRIEF Schwabacher Tagblatt 02.07.2011

Ganz neu begann eine mittelalterliche Stadt zu leben - "Schwabach"! Im Rahmen einer Stadtführung wurden geschichtlich fundierte Szenen der Hexenverbrennung aufgeführt. Die herausragenden schauspielerischen Leistungen, die detailgetreuen Kostüme und Dekorationen trugen dazu bei, die Zuschauer ins Mittelalter zu versetzen. Die einzelnen Szenen waren so ergeifend, dass die spritzig vorgetragene Stadtführung uns von den tragischen Ereignissen ablenkte. Ein Stück deutscher Kultur, ein Stück Heimatliebe hat uns an diesem Abend ergriffen.

                                                         Ingeborg Hening, Nürnberg

INTERNET - EI NTRAG vom 09.06.2011

Die Hexe von Schwabach - präsentiert vom Hans Kipfstuhl

Theater - an den Spielorten: Schöner Brunnen, Bürgerhaus, Rathaus, Stadtbücherei, Apothekersgarten, Spitalkirche & Marktplatz. Dabei kann man sich von der Schwabacher Geschichte beeindrucken lassen und mit "BARBARA SCHWAB" durch i h r e Zeit um 1505 reisen!!! Die diesjährige Premiere am Do., 09. Juni war schon ein sehr gelungenes "Spektakel" der besonderen Art!!!

Die ca. 50 Mitwirkenden Schauspieler, Sänger, Musiker sowie die "Führerin" haben ein GROSSES Kompliment verdient für dieses

tolle Erlebnis! Wirklich sehr empfehlenswert für jeden - egal ob einheimisch, zugereist oder (nur) auf Besuch in der schönen Goldschlägerstadt SCHWABACH!!!

                                                               jenspbäter  (Schwabach)

 

INTERNET - EINTRAG vom 09.06.2011

Ein Super schönes Theaterstück. Trotz der Dauer von drei Stunden wird es nie langweilig. Bei den Hauptrollen merkt man deutlich dass die Schauspieler echte Profis sind. Aber auch alle Nebenrollen sind toll besetzt. Die drei Ratschweiber sind einfach herrlich.

Ich kann jedem dieses Stück nur empfehlen. Es ist einfach toll.      

                                                                             ralfpromo (Roth)